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Hier könnt ihr Impressionen der ersten Lebenswochen unserer D-Kinder mit verfolgen.

Die neunte Lebenswoche

Am 16.und 17. Dezember bekamen unsere Bärchen nochmal Besuch. Herr Lieven und Frau Schulze aus Much (NRW) kamen um uns und unsere Bärchen kennen zu lernen und vor allem um zu klein Danja Kontakt aufzubauen da sie ihr neues zuhause dort finden soll.

   

Heute, am 14.Dezember war für unsere Kleinen der alles entscheidende Tag. Unsere Zuchtwartin war da um unsere Bärchen unter die Lupe zu nehmen. Zunächst wurde Frau Wegner von den kleinen und großen Bärchen ordentlich begrüßt, so dass sie Mühe hatte sich zum Mittelpunkt der Wohnung durchzukämpfen. Die Wurfabnahme verlief reibungslos.Alle Bärchen haben sich von ihrer besten Seite gezeigt und alles über sich ergehen lassen. 

 Im Wurfbericht steht:

Sehr zutrauliche, gut geprägte Welpen, anatomisch ausgeglichen. Alle vier haben Scherengebisse, sind schön gezeichnet und kräftig. Aufzucht erfolgt im gesamten Wohnbereich mit Auslauf in den großen Garten mit vielen Spielmöglichkeiten. Die Mutterhündin ist in sehr guter Kondition.

Momo und ihre 4 Kinder

Danja muss mal kuscheln

alle wollen kuscheln

Don Giovanni kämpft mit Ziehpapa

hee, bist du ein Eisbär ?

man, habt ihr noch nie einen Goldi gesehen ?

Leider beginnt der Schnee bei uns zu tauen. Den Bernerkindern ist das allerdings ganz egal. Sie sausen im Restschnee herum und haben ihren Spaß.Einige Fotos habe ich gemacht. Da das Wetter so trüb ist, sind die Fotos nicht gerade besonders geworden.

Die achte Lebenswoche

Dieses Wochenende hatten unsere Bärlies wieder Besuch von ihren zukünftigen Kuscheleltern. Auch unsere Biene war mit ihren Leinenführern gekommen um mit den Kleinen zu kuscheln.Wie haben sich die Kleinen gefreut, dass sie wieder der Mittelpunkt waren und zeigen konnten, wie lieb sie sind. Sichtlich genossen haben sie die vielen Streicheleinheiten und die Aufmerksamkeit, die man ihnen schenkte. Als der Besuch gegangen war, schliefen unsere Babys wie die Engelein.

Nun sind unsere kleinen Schützlinge schon 7 Wochen und wir dürfen gar nicht daran denken, dass sie in 2 Wochen in ihr neues zuhause umziehen wollen. Diese zwei Wochen werden wir Minute für Minute mit den kleinen Bärchen genießen. Wir wollen ihnen noch so viel zeigen und beibringen. Manchmal hab ich Angst, dass wir gar nicht alles in der kürze der Zeit schaffen.

Der Winter hat uns noch fest in der Hand. Schnee liegt hier, wie schon Jahre nicht mehr. Das ist das ideale Wetter für die Berner-Bären groß und klein. Alle fühlen sich wohl und toben bis zur Erschöpfung im Schnee.

  

Die siebte Lebenswoche

Dieses Wochenende sind wir mit den Kleinen das erste Mal Auto gefahren. Wir waren überrascht, wie ruhig sie sich verhalten haben, kein gequieke und gejaule. Vielleicht lag es daran, dass wir die Großen mit hatten.

Oh man, wie die Zeit vergeht. Unsere kleinen Bärchen wachsen und wachsen. Jeden Tag werden sie aktiver und man kann sie in ihrem Tatendrang kaum noch bändigen. Sie sind flink wie Wiesel und haben den Kopf voller Unsinn. Jetzt konnten wir den kleinen Kerlchen sogar schon Schnee zeigen. Na das war vielleicht eine Überraschung als sie raus schauten und den Schnee sahen. Natürlich mussten sie auch gleich mal probieren ob man das Zeug essen kann. Ja, das ist Bernerwetter. Da fühlen sich die Großen und Kleinen wohl.

wow, was ist das denn

mal sehen, ob das Zeug schmeckt

hee los ich will spielen

na Giovanni, da staunst du, so viel Schnee

hee das ist nichts zu futtern

los, wir kampeln mit Mama

na warte, ich schmeiß dich um

Schnee macht mir nichts aus...

Lea und Momo kampeln auch und genießen den Schnee

Die sechste Lebenswoche

Nun hatten wir mit dem Wetter doch noch etwas Glück und unsere Kleinen konnten sich das ganze Wochenende draussen austoben. Besuch von unserem Balou und seinen Leinenführern bekamen unsere kleinen Wusel auch, den sie natürlich in vollen Zügen genossen haben.

 

Die sechste Lebenswoche begann eher trostlos, denn es regnete ständig. Unser Rasen ist aufgeweicht und voller Pfützen. Da bis jetzt das Wetter nicht so richtig mit spielte, mussten die kleinen Knutschbacken den größten Teil des Tages mit der Wohnung vorlieb nehmen. Nun hoffen wir, dass der Rasen schnell abtrocknet damit die Kleinen sich mehr draussen aufhalten können.

Die fünfte Lebenswoche

Da für diesen Sonntag Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen angesagt waren, nutzten wir die Gelegenheit den kleinen Bärchen das erste Mal die Welt hinter der Haustür zu zeigen. Ganz neugierig und selbstsicher erforschten sie die neue Umgebung.

was, hier müssen wir runter ?

los, alles der Mama hinterher !

öh, der Napf ist ja leer

wir melden, hier ist alles in Ordnung

ich habe eine Höhle gefunden

wir nehmen mal die Runde ab

Ein ereignissreiches Wochenende neigt sich nun dem Ende. Unsere kleinen Bärchen hatten wieder viel Besuch. Es macht Spaß zu sehen, wie es ihnen gefällt der Mittelpunkt zu sein. Heute kam sogar ein Cocker Spaniel mit.Weder den Großen noch den Kleinen störte es, dass ein fremder Hund mit durch die Wohnung wuselte.

Nun steht den kleinen Frechen Krötchen der gesamte Wohnraum zur Verfügung. Dies nutzen die Kleinen natürlich auch aus. Überall müssen sie ihre kleinen neugierigen Nasen rein stecken. Jedes Zimmer und jede Ecke wird erkundet. Wenn man aber mit den Futternäpfen klappert und die kleinen Bärchen ruft, dann kommen sie ganz schnell angesaust denn fressen ist und bleibt die schönste Beschäftigung.

Die vierte Lebenswoche

Jetzt beginnt auch die Zeit, wo unsere kleinen Bärlies ständig Besuch bekommen. Ganz selbstsicher gehen alle auf die fremden Menschen zu, lassen sich streicheln und auf den Arm nehmen. Sie genießen es sichtlich der Mittelpunkt zu sein.

 

Heute bekam Don Camillo Besuch von seinem zukünftigen Kuschelrudel. Zur Krönung des Tages bekam Don seinen entgültigen Namen. Er heisst jetzt "Don Giovanni von den Frechen Krötchen"

Nun wird die Wurfkiste immer öfter verlassen und man sucht sich lieber einen Schlafplatz mitten im Raum. Jetzt bekommen die Welpen ausser Muttermilch auch schon eine Fleischmalzeit angeboten. Das Rinderhackfleisch kommt sehr gut an. Alle 4 Bärlies haben sich sofort auf das Fleisch gestürzt als hätten sie tagelang nichts zu fressen bekommen. Nach dem fressen waren alle so kaputt und müde, dass sie sogar beim wiegen geschlafen haben.

Don Camillo

Dina Cheyenne

Davina

Danja

Die dritte Lebenswoche

So langsam werden die Welpen agiler. Die Wurfkiste reicht nicht mehr aus. Die Kleinen möchten nun schon das Welpenzimmer erkunden. Die Milch, die ihre Mama bekommt, musste natürlich auch schon mal probiert werden. Naja, so richtig wussten die Babys noch nicht, wie man zum schlabbern die Zunge benutzt.

Die zweite Lebenswoche

Seit heute, den 25. Oktober, haben unsere Kleinen die Augen offen und es beginnt sich was in der Wurfkiste zu tun. Die Welpen werden langsam agiler und testen immer öfter ihre Beinchen auf Tragfähigkeit.

Momo ihre Babys wachsen und gedeihen. Sie saufen und schlafen noch den ganzen Tag. Momo geht nun schon öfter mal aus ihre Wurfkiste um zu schauen, ob im Rest des Hauses noch alles in Ordnung ist. Auch spazieren geht Momo schon fleißig mit.

 
   

Die erste Lebenswoche

Noch besteht das Leben der kleinen Bärlies nur aus saufen und schlafen. Wenn ihr immer mal hier rein schaut, werdet ihr sehen, dass sich das sehr schnell ändert. Die ersten Pigmentflecken auf den rosa Näschen kann man schon sehen und die Kleinen haben auch schon allerhand an Gewicht zugelegt.

 

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